Selbstfindung

Wer bist du, wenn das Außen nicht mehr bestimmt?

Vielleicht funktioniert nach außen gerade alles. Und innen ist trotzdem diese leise Frage: Wer bin ich eigentlich, was will ich, und wofür das alles? Ich bin Nathalie. Ich gehe diesen Weg mit dir: nach innen, zu dir selbst – und zu dem, was du wirklich willst. Mit dem Herzen, nicht mit dem Kopf.

Lass uns kennenlernenUnverbindlich, in deinem Tempo
Nathalie

Die Welt ist lauter geworden – und enger.

Aquarell: eine Menschenmenge geht in einer Stadt in dieselbe Richtung, eine Person bleibt am Rand stehen und schaut zu einem stillen Pfad, der ins Grüne führt.

Viele sind bei sich, aber im Ego, nicht im Herzen. Es geht um Geld, um Recht, ums Zusammenreißen. Und um Anpassung: Du darfst nicht mehr einfach der sein, der du bist. Wer aus der Reihe tanzt, wird schräg angeschaut oder klein gemacht.

Also strengst du dich an, funktionierst, machst längst nicht mehr das, was du eigentlich willst – aus einer leisen Angst heraus: Wer nicht mitmacht, könnte ausgeschlossen werden.

Das ist eine Urangst. Vor langer Zeit hieß „raus aus der Gruppe“ so viel wie: allein, ungeschützt, verloren. Dein Inneres weiß das noch.

Ermgard
Ermgardein Teil von dir

„Genau davor will ich dich schützen – dass du rausfliegst. Lieber anpassen als allein sein, das ist meine älteste Regel. Ich meine es gut.“

Wer ist Ermgard? →

Der Preis dafür: Du verlierst den Kontakt zu dem, was unter all dem liegt – zu deinem Herzen, zu dem, was in dir weich und lebendig ist. Dorthin gehe ich mit dir zurück, damit du wieder von dort aus lebst.

– Nathalie

Erkennst du dich wieder?

Vielleicht kennst du einen dieser Sätze.

„Mein Kind macht mich wahnsinnig, und ich schreie los – und hasse mich danach dafür.“
„Ich bin raus aus der Beziehung, die mir nicht gutgetan hat. Trotzdem ist mein Selbstwert am Boden.“
„Ich habe immer wieder Angst und Panik – und höre, ich müsse eben lernen, damit zu leben.“

Was diese Sätze verbindet: Außen hat sich oft schon vieles verändert – die Umstände, das Umfeld, der eigene Wille. Und das Gefühl bleibt. Was, wenn es nie nur am Außen lag?

Ein Bild, das vieles erklärt

Warum ein Vorsatz allein nicht reicht.

Aquarell eines Eisbergs. Über Wasser die kleine Spitze, beschriftet mit ‚bewusste Entscheidung‘ und ‚Neues Ziel‘. Unter Wasser der weitaus größere Teil, beschriftet mit ‚Alte Störung‘, ‚Erlebtes‘ und ‚gesammelte Erfahrungen‘, durchzogen von Strömungslinien.

Stell dir dein Inneres wie das Meer vor. Ganz unten, in der Tiefe, ist alles aufbewahrt, was du je erlebt hast. Diese Tiefe hat eine Strömung, und die Strömung gibt die Richtung vor.

Oben, an der Oberfläche, ist das, was du bewusst entscheidest – die Spitze des Eisbergs. Von hier aus sagst du dir: Ab jetzt mache ich das anders. Ich bleibe ruhig. Ich gehe den Weg, den ich will.

Und trotzdem ziehst du wieder in die alte Richtung. Das hat nichts mit zu wenig Anstrengung zu tun – die Strömung darunter führt noch woanders hin. Und kein Wind an der Oberfläche kommt auf Dauer gegen eine Strömung an.

Aquarell: ein Segelboot. Über Wasser drücken Windpfeile nach rechts, unter Wasser ziehen Strömungspfeile nach links.

Ermgard ist keine Gegnerin. Sie ist der Teil von dir, der die Angst und den Zweifel trägt – und der dich damit sehr lange beschützt hat, so gut er konnte.

Ermgard
Ermgardein Teil der Tiefe

„Die Strömung, das bin unter anderem ich. Der Teil von dir, der bei allem Neuen zuerst fragt: Ist das sicher? Ich meine es gut. Ich kenne nur das Alte.“

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Die Strömung selbst darf sich drehen – dorthin, wo du wirklich hin willst, ganz ohne dich noch mehr zusammenzureißen.

Diese Arbeit passiert in der Tiefe – im Unterbewusstsein, wo jedes Erlebnis noch liegt, begleitet von inneren Bildern, die den Weg leichter machen.

Nathalie am See im Abendlicht

Über mich

Ich kenne den Weg, weil ich ihn selbst gegangen bin.

Ich war lange an dem Punkt, an dem außen alles seinen Platz hatte und innen nichts mehr stimmte. Über zwanzig Jahre, in Therapien und in Kliniken. Was mir dabei klar wurde: An der Oberfläche etwas zu verändern hält nicht lange. Es liegt tiefer.

Meine ganze Geschichte

Eine Stimme

Leni
„Sie bringt das Chaos in meinem Kopf in wenigen ehrlichen Worten auf den Punkt.“

Leni

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So arbeite ich

  • Individuell heißt individuell

    Ich habe keinen fertigen Ablauf, den ich über dich lege. Was wir machen, richtet sich nach dir – nach deiner Geschichte, deinem Tempo, deiner Art zu verstehen.

  • Selbst gegangen

    Was ich mit dir mache, habe ich selbst durchlebt, bevor ich es weitergegeben habe.

  • In der Tiefe

    Wir bleiben nicht bei dem, was du schon hundertmal durchdacht hast. Wir gehen dahin, wo es angelegt wurde.

Wie das konkret aussieht – wie oft wir sprechen, über welchen Zeitraum, in welchem Rahmen – schauen wir gemeinsam im ersten Telefonat an.

Aquarell: ein Pfad führt bei Abendlicht am Wasser entlang zu einem kleinen Haus mit offener, warm beleuchteter Tür. Untertitel: Eine Einladung, bei dir anzukommen.

Den Weg nach Hause zu dir gehst du nicht allein.

Wenn du magst, sprechen wir einmal in Ruhe miteinander. Zwanzig Minuten, ganz unverbindlich – du brauchst nichts vorzubereiten und nichts zu erklären. Es reicht, dass du kommst, so wie es dir gerade geht.

Lass uns telefonierenKostenlos und unverbindlich Ermgard
Ermgardausnahmsweise ruhig

„Ein Gespräch ist noch nichts Endgültiges. Das darf sogar ich zulassen.“

Wer ist Ermgard? →